Kleinwindkraft in Österreich

Windkraftanlagen für Eigenheime

Kleinwindkraftanlagen tragen in Österreich einen Teil zur Energiewende bei.

Vor der Investition in eine Kleinwindkraftanlage ist es wichtig, sich sorgfältig mit diesem Thema zu befassen und auseinanderzusetzen. Kein leichtes Unterfangen, denn zum einen gibt es unüberschaubar viele Anbieter (darunter leider auch einige Windturbinen fragwürdiger Qualität) und zum anderen gibt es vor allem im Internet eine Flut von Informationsquellen.

Neben realistischen und verbraucherfreundlichen Inhalten findet man leider auch nur allzu oft übertriebene Angaben, beispielsweise zu potentiellen Stromerträgen. In den Kleinwind-Leitmärkten USA und Großbritannien wurde das Qualitätsproblem mit einem eigenen Zertifizierungsstandard für Kleinwindkraftanlagen angegangen. In Österreich fehlt dieses Qualitätslabel leider noch.

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Bei der Dimensionierung der Windturbine steht der Jahresstromertrag im Vordergrund. Die Leistung des Windrades ist dabei zweitrangig. Sich auf eine bestimmte Nennleistung festzulegen ist ein häufiger Fehler beim Kauf. Im Vordergrund stehen die zu erzielenden Stromerträge. Je höher die Investition in das Kleinwindrad desto sinnvoller ist eine Windmessung.

Eine Windmessung kann mittels einer einfachen und kostengünstigen Wetterstation durchgeführt werden. Wichtig ist hier nur, dass die Station ein komplettes Jahr aufzeichnet und man hier danach eine Auswertung machen kann. Um die Bestimmung der Erträge des Windgenerators festzustellen, sind die Winddaten des Aufstellungsortes unerlässlich.

Bei der Eingrenzung passender Kleinwindkraft-Modelle sollte auf verschiedene Informationsquellen zurückgegriffen werden. Prinzipiell sollte man bei der Informationsbeschaffung eine kritische Haltung einnehmen. Sollte sich ein Standort als nicht geeignet darstellen, macht es wenig bzw. gar keinen Sinn, sich für die Installation einer kleinen Windanlage an diesem Ort zu entscheiden. In dem Fall ist die Kleinwindanlage abzulehnen. Entweder haben Sie einen besseren Standort für die Windkraftanlage zur Verfügung oder aber Sie sehen sich um ein alternatives Energiesystem um. Für den Laien ist es kaum möglich, zwischen guten und weniger empfehlenswerten Anbietern zu unterscheiden. Schein und Sein liegen manchmal weit auseinander. Eine aufwendig gestaltete Hochglanzbroschüre bedeutet nicht, dass das Produkt erprobt ist. Dem Interessenten werden Ertragszahlen vorgegaukelt, die in der Realität nie erreicht werden können. Hier muss seriös und ehrlich gearbeitet werden.

Das Team der Elektrotechnik Leitinger Photovoltaik GmbH in Leogang unterstützt Sie gerne, wenn Sie Interesse an einer kleinen Windkraftanlage in Österreich haben.


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Der Bifaciale Solarzaun

Der Zaun der sich selbst bezahlt!

Mit unserem Solarzaun ist es gelungen ein Produkt zu entwickeln mit Doppel
bzw. Mehrfachnutzen. Das Problem der geringen Stromproduktion in den
Wintermonaten ist damit gelöst. Der Solarzaun, ideal als Zaun, Schattenspender und zur Stromversorgung für Ihr Privathaus, Landwirtschaft aber auch Gewerbe. Bereits 19 Meter Solarzaun sind ausreichend um 3400 KWh pro Jahr zu erzeugen. Ergänzt mit einem Speicher kann der Solarzaun genug Energie für die Nacht bereithalten. Aufgrund der beidseitig produzierenden Solarmodule ist das System Standardmodulen mit nur einer aktiven Oberfläche ertragsmäßig weit überlegen. Eine weitere ausgezeichnete Möglichkeit bietet der Zaun Als AgroPV System. Hier wird die Fläche zur reinen Stromproduktion verwendet kann aber
zugleich weiterhin normal landwirtschaftlich genutzt werden.

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